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Hygiene und Sterilisation bei uns
Für die meisten Kunden ist es kaum nachvollziehbar, ob ein Studio auch wirklich hygienisch korrekt arbeitet.
Bei AnAmun Piercing werden die vorgeschriebenen Hygienerichtlinien der EU Kommission strikte eingehalten.
Tägliche Reinigung und Desinfektion der Behandlungsräumlichkeiten:
Laufende Desinfektion der Behandlungsliege und der Arbeitsflächen vor und nach jedem Kunden mit Flächendesinfektionsmittel Meliseptol Rapid [337 KB]
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(Wirksam gegen MRSA, HIV, HbV, HSV, TBC usw.)
Instrumenten- und Schmuckaufbereitung nach Operationssaalstandard:
40°C Ultraschall- Reinigung und- Desinfektion durch den Elmasonic S 30H [211 KB]
mit Instrumentendesinfektionslösung Gigasept 3 %, während 5 Minuten [200 KB]
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(Wirksam gegen MRSA, HIV, HbV, HSV, TBC usw.)
Einzelverpackung der Instrumente und des Schmuckes (Erstlingseinsatzschmuck) in Sterilisationsbeutel und kontinuierliche Kontrolle der Sterilisationscharge (durch Melacontrol- Indikatoren) [82 KB]
zum Nachweis der Dampfdurchdringung bis in die Hohlkörper des Sterilisationsgutes.
Sterilisation mit Vorvakuum bei 134°C durch einen B Autoklaven:
Typ: ML31B+ MELAG VACUKLAV 31B+ DAMPFSTERILISATOR KLASSE B. [2'339 KB]
(Prionenprogramm gegen BSE / Creutzfeldt-Jakob / Rinderwahnsinn, MRSA, HIV, HbV, HSV, TBC usw. so wie die Dokumentation der Sterilisationsprozesse bei jeder Sterilisationscharge).
Regelmässige Händedesinfektion mit Sterillium vor und nach jedem Kunden. [950 KB]
(Wirksam gegen MRSA, HIV, HbV, HSV, TBC usw.)
Verwendung von sterilen Einwegkanülen und -materialien.
Tragen von sterilen Handschuhen bei der Arbeit am Kunden während des Piercingprozesses.
Ausüben und einhalten der Regeln der Asepsis und Antisepsis nach Spitalstandard.
Bei AnAmun Piercing wird ausschliesslich mit sterilem Einwegmaterial, Piercingnadeln gearbeitet!
Die Ohrloch-Pistole ist ein Instrument welches in den 60er Jahren erfunden wurde, um Kuh- und Schafsohren einfacher und schneller zu markieren. Die heute von Juwelieren und Goldschmieden an Menschen angewandten Modelle sind nur leicht verändert worden und sind aus mehreren Gründen nicht für das piercen am Menschen geeignet. Hauptsächliche Gründe sind, dass die Pistole sich nicht sterilisieren lässt (mehrere Teile sind aus Kunststoff, diese würden z.B. im Autoklaven schmelzen), daher wurde vom Bundesamt für Gesundheit in mehreren Studien festgestellt, dass immer die selben Mikroorganismen für Infektionen verantwortlich sind, welche durch die nicht sterilen Pistolen bei der Schmuckanbringung übertragen wurden. Es ist auch so, dass durch den Mechanismus des "Schiessens" kein genauer Einfluss auf den Winkel des Piercings genommen werden kann. Das schiessen mit der Ohrlochpistole durch Knorpelgewebe (z.B. am Ohr) verursacht, dass der Knorpel sprengt und die Fragmente (Bruchstücke) nur schwer und mit Vernarbungen und Unebenheiten über eine längere Zeit wieder zusammen wachsen, und der Heilungsprozess dadurch um einige Zeit verlängert wird.
Daher wird bei AnAmun Piercing grundsätzlich keine Ohrloch-Pistole zum piercen eingesetzt, und ausschliesslich mit sterilem Einwegmaterial (Piercingnadeln) gearbeitet.

